Zahnarztpraxis Dipl.Stom. Gunter Meinel

Schnarchtherapie

Ursachen des Schnarchens

sind das zeitweilige Erschlaffen der oberen Atemwegs-Muskulatur und das Vibrieren von Weichteilen in bestimmten Bereichen des Mund-Rachenraumes.
Die Schnarchneigung und die Lautstärke werden verstärkt durch:

  die Verengung der Atemwege durch Fetteinlagerungen bei übergewichtigen Menschen, weil hier die Strömgeschwindigkeit der Luft und damit die Vibration der Weichteile erhöht wird;
  Medikamente (z.B. Schlaftabletten);
  fettreiches Essen;
  Rauchen;
  abendliche Alkoholaufnahme.

Zu Atemstillständen kommt es dann, wenn die während des Schlafes erschlaffte Zunge nach hinten sinkt und dort für einige Sekunden den Rachenraum verschließt.

Statistische Zahlen zum Schnarchen belegen, dass die Schnarchneigung mit dem Alter zunimmt.

  Bei Per­sonen mit einem Alter von 30 Jahren schnarchen etwa 10% der Männer und 5% der Frauen.
  Bei Per­sonen über 60 Jahre schnarchen bereits 60% der Männer und 40% der Frauen.

 

Wissenschaftliche Untersuchungen in Schlaflabors belegen, dass ein nicht zu verachtendes Gesundheitsrisiko vom Schnarchen ausgehen kann. Letztlich kann damit sogar die Lebenserwartung um Jahre verringert werden. Aufgrund ihres wenig erholsamen Schlafes leiden Schnarcher häufig an "Tagesmüdigkeit".

 

  Diagnose im Schlaflabor      

  Das IST- Gerät

  Die Schlafapnoe

  Therapiemöglichkeiten des Schnarchens

  Was können Sie als Patient zur Therapie beitragen?

 

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