sind das zeitweilige Erschlaffen der oberen Atemwegs-Muskulatur und das Vibrieren von Weichteilen in bestimmten Bereichen des Mund-Rachenraumes.
Die Schnarchneigung und die Lautstärke werden verstärkt durch:
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Zu Atemstillständen kommt es dann, wenn die während des Schlafes erschlaffte Zunge nach hinten sinkt und dort für einige Sekunden den Rachenraum verschließt.
Statistische Zahlen zum Schnarchen belegen, dass die Schnarchneigung mit dem Alter zunimmt.
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Wissenschaftliche Untersuchungen in Schlaflabors belegen, dass ein nicht zu verachtendes Gesundheitsrisiko vom Schnarchen ausgehen kann. Letztlich kann damit sogar die Lebenserwartung um Jahre verringert werden. Aufgrund ihres wenig erholsamen Schlafes leiden Schnarcher häufig an "Tagesmüdigkeit". |
Therapiemöglichkeiten des Schnarchens
Was können Sie als Patient zur Therapie beitragen?